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JULIA SAMOYLOVA - FLAME IS BURNING (SONG)


AUF FOLGENDEN TONTRÄGERN VERFÜGBAR
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
3:02Eurovision Song Contest - Kyiv 2017Universal
00602557380019
Compilation
CD
28.04.2017
3:02Eurovision Song Contest - Kyiv 2017 [Limited Vinyl Box Set]Universal
06025 5738011
Compilation
LP
23.06.2017
MUSIC DIRECTORY
Julia SamoylovaJulia Samoylova: Discographie / Fan werden
SONGS VON JULIA SAMOYLOVA
Flame Is Burning
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 2.9 (Reviews: 29)
Nur die deutschen und englischen Reviews werden angezeigt: Alle anzeigen
****
Der russische Beitrag zur Eurovision 2017 ... sie singt ganz nett, das Lied ist nett - ok - man muß sich nur daran gewöhnen, daß sie im Rollstuhl sitzt ... sie hat es, ich auch ... zumindest gibt's keine peinlichen Dance-Moves ...
*
Das ist doch nur politischer Mist, mit dem Russland Ukraine provozieren will. Ich mag ja, wenn Leute trotz ihrer Einschräkungen etwas im Leben erreichen, aber man kann schon von 2 Meter Weite erkennen, dass es einen strategischen Beitrag ist. Einfach nur miserabel, die Geschichte dahinter ruiniert den ganzen Song :( *
***
Eurovision Song Contest 2017 - Russia

Auch ein Sergey konnte mit seinem Bombastauftritt nicht für einen Sieg sorgen...

Sorry aber ich kann das ganze hier nicht Ernst nehmen.
Ich respektiere die Frau sehr und Hut ab zu ihrem Mut, aber was will Russland genau damit erreichen?!
Kein Wunder gewinnt ihr nie!!

Würde mich ehrlichgesagt freuen wenn diese Nummer im Semi ausscheiden würde, aber ist eher unwarscheinlich.
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gut
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...das Stimmchen ist lieb, der Song nett anzuhören - lasst doch ihr Flämmchen brennen - ich schere mich nicht um das Drum und Dran und höre nur zu...+3.5
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If it's Russia, this song would struggle to qualify for the grand final.
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Dieser sollte Russland am ESC 2017 in der Ukraine vertreten.

Samoilowa erkrankte als kleines Kind laut eigener Aussage nach einer missglückten Impfung gegen Kinderlähmung an einer spinalen Muskelatrophie , die jedoch genetisch bedingt und nicht eine Impffolge ist, sodass sie seitdem auf den Rollstuhl angewiesen ist. Sie hat bei XFaktor ihre Karriere gestartet und an Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele Sotschi gesungen und eben auch auf der Krim. Der Rest wird politische Geschichte werden. Ich finde den Track ok, schöne Harmonien, solide gesungen. Aber kein Ueberflieger
****
Nun, etwas trivial ist der Song schon und sie würde ihn besser auf Russisch vortragen, weil ihre englische Aussprache doch zu Wünschen übrig lässt.

Ihre Ausstrahlung ist aber sehr positiv und das Lied trotz der simplen Melodie auch irgendwie recht schön. Ich hätte mich auf ihren Auftritt in Kiew gefreut. Sehr ärgerlich dieses ganze Tohuwabohu zwischen Russland und der Ukraine.
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Eurovision Song Contest 2017 - Russia

Sollte Russland schlussendlich (mit diesem Song) in Kiew teilnehmen, würde ich ihnen die erste verpasste Qualifikation wünschen. Der Song ist wirklich nicht gut genug (gerade für russische Verhältnisse).
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Das ist doch bitte kein Gesang!
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Eurovision Songcontest 2017 / Russland.

Auf den Konflikt Ukraine/ Russland/ EBU will ich jetzt mal nicht eingehen. Die Sängerin hätte auf jeden Fall ein besseres Lied verdient als diese Schmonzette. Kitsch von der Marke unerträglich !
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Werde Sie und ihren Beitrag bestimmt nicht groß vermissen. 3+
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ich finde den Song schön!
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Finde es schlecht, dass Russland nicht teilnehmen kann, aber der Song ist schrecklich, die Sängerin zwar sympatisch, aber ihre Aussprache schlecht und hört sich ganz merkwürdig. Nein Danke.
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of course terrible!
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Russland steht für Kitsch beim ESC, ich hoffe sehr das Polina Gagarina bald zurück kommt... aber eher unwahrscheinlich.

Ich weiß nicht ob dieser Beitrag berechnend sein soll oder wirklich ernst gemeint ist, ich mag das Lied und hätte Julia alles gute gewünscht beim ESC.

Durch die ewigen Streitigkeiten der Politik dürfen wir Russland leider nicht sehen in Kiew. Sehr Schade.
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Ich finde es sowieso fragwürdig warum Russland, gerade Russland so heiss ist auf den ESC. Gerade die Russen sind auf Homosexuelle gar nicht gut zu sprechen. Darum finde ich es schon fast positiv das man Sie mal sperrt.
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Finde ich schade für Julia Samoylova, das sie nicht Teilnehemen darf. Das Lied selbst finde ich gar nicht schlecht. Wirklich schlecht singt sie nicht. Hätte sicherlich seine Top-Ten-Platzierung berechtigt geschaft. Mit Rollstuhl-Bonus bestimmt.
Ich weis jetzt auch nicht was hier berechnend sein soll, das eine Rolli-Fahrerin singt oder die politische Provokation, die letztendlich zum Ausschluss führte.
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Der ESC ist nicht politisch? Doch!
Für die von mir nicht gemochten Russen vergebe ich politisch motivierte 0,5 Punkte, aufgerundet auf 1.
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'Separation of church and state' ist definitiv nicht das Thema dieses Jahr.
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Naaaja. Der Beitrag war einfach als Provokation gemeint. Schade um die Sängerin, wobei es ja auch so schien als sie wüsste was sie tat. Mich hätte ja interessiert, wie das ganze live geklungen hätte, irgendwie gibt's keine Live-Performances zu sehen... 2*
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So traurig die ganze Posse um den russischen Beitrag auch ist, bedauere ich seine Nicht-Teilnahme am ESC nun nicht gerade sonderlich. Offensichtlichst rein auf Provokation abzielende, musikalisch äußerst banal klingende, schief gesungene und kompositorisch wertarme Nummer. Da waren politische Tracks schon einmal weitaus subtiler und intelligenter, siehe den ukrainischen Song aus dem Vorjahr.
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Macht weit weniger Eindruck als das Drumherum, bei dem sich weder die Ukraine noch Russland mit Ruhm bekleckert haben.
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Die Russen haben oft gute Beitraege....das Jahr 2017 ist generell sehr fade....
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Wie unsäglich der russisch-ukrainische Territorialkonflikt auch ist: Das Theater, das die ukrainischen Behörden mit der Nichteinreisegenehmigung der russischen Performerin veranstalteten, welche letztendlich zur Nichtteilnahme führte, geht gar nicht; insbesondere nicht im Kontext mit dem Offenheit signalisierenden Jahresmotto "Celebrate Diversity". Musikalisch eine lieblich-melodische, partiell gar hymnische Retronummer, welche in dieser Form auch bereits in den Siebzigerjahren hätte zur Aufführung gelangen können. Für mich stimmt die satte Fünf.
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Auch wenn mir der moldawische Beitrag im Vorjahr nicht zusagte: Leonid Gutkins Bilanz als ESC-Komponist ist positiv (vgl. "What If" Dina Garipovas). Auch diesen aufgrund diplomatischer Komplikationen schliesslich zurückgezogenen russischen Beitrag finde ich vollends in Ordnung. Harmlos, aber okay!
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Der schlechteste ESC Beitrag diesen Jahres und gleichzeitig der schlechteste in der Geschichte Russlands. Mein persönlicher Platz 43 von 43. Zum Glück kam es nicht zur Aufführung. Qualitativ an der unteren Grenze des Erträglichen kratzend. 2018 sollte definitiv auf eine bessere Komposition und vor allem Aussprache(!) der Künstlerin geachtet werden.
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